Sauerstofftherapie - hyperbar (Druckkammer)
Wann ist eine Sauerstofftherapie angezeigt?
Bei allen Erkrankungen, die in irgendeiner Form mit Sauerstoffmangel einhergehen:
Durchblutungsstörungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, chronische Leber-, Nieren-, Bauchspeicheldrüsen-, Magen- und Stoffwechselerkrankungen, Krebsvorbeugung und Krebsbehandlung, labile psychische Zustände, Erschöpfungszustände, Altersvorsorge, Stärkung des Immunsystems und allgemeine Vitalisierung.

In meiner Praxis bevorzuge ich die hämatogene Oxydationstherpie nach Prof. Wehrli, genannt H.O.T..
Wie wird diese Therpie durchgeführt?
Der Patient sitzt oder liegt und aus der Armvene werden ca. 140 cm Blut entnommen und in einem sterilen Gefäß aufgefangen. Das Blut wird anschließend je nach Krankheitsfall mit verschiedenen pflanzlichen oder homöopathischen individuell ausgetesteten Arzneiampullen versetzt, da diese Medikamente zusammen mit Sauerstoff eine zusätzliche hervorragende Wirkung erzielen. Nun wird das entnommene Blut mit Sauerstoff, welcher vorher einer ultravioletten Bestrahlung unterzogen wird, angereichert und anschließend wieder schonend in den Blutkreislauf zurückgeführt. Eine Sitzung dauert ca. 20 Minuten. Der Patient kann danach sofort wieder aufstehen.

Wie wirkt diese Therapie?
Durch die vermehrte Energiezufuhr wird der Körper in die Lage versetzt, Schlacken abzubauen und Heilungsvorgänge einzuleiten.
Marcus Renner - mc@marcusrenner.com

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